Unser Schulsystem
Reformierbar oder ein Modell mit Ablaufdatum?
Kaiserin Maria Theresia führte 1774 mit der Allgemeinen Schulordnung die Schulpflicht in Österreich ein. Seitdem hat sich viel verändert. Heute sind Probleme wie Lehrer:innenmangel, fehlende Sprachkenntnisse, verhaltenskreative Kinder und Gewalt oft Teil des Schulalltages. Lehrkräfte fühlen sich oft den vielfältigen Aufgaben nicht gewachsen.
Mit der probeweisen Einführung von Orientierungsklassen und multiprofessionellen Teams in Wien soll versucht werden, diesen Problemen entgegenzuwirken. Doch ist das ausreichend oder sind gesellschaftliche, ethnische und familiäre Ursachen mit zu betrachten? Was kann unternommen werden, um dem Problem des Personalmangels gegenzusteuern und das Ansehen, die Ausbildung sowie den Beruf attraktiver zu gestalten? Im Budget 2025/2026 sind rund 12 Milliarden Euro für die Bildung vorgesehen, eine Steigerung gegenüber den Vorjahren.
Angesichts des Spardruckes stellt sich die Frage, wie unser derzeitiges Bildungssystem reformiert werden kann oder aber ist es ein Modell mit Ablaufdatum, das völlig neu gedacht werden muss?
Montag, 22. Juni 2026, 19:00 Uhr
Ägydiussaal, Stadtpfarre Korneuburg
zu Gast:
- Christoph Wiederkehr MA.
Bundesminister für Bildung - Paul Kimberger
Vorsitzender der Gewerkschaft der Pflichtschullehrer:innen
Moderation: Magdalena Schwarz MA MSc MA
Redakteurin Gesellschaft, Bildung, Ethik
Spende € 5,00 erbeten!
Unser Schulsystem – reformierbar oder ein Modell mit Ablaufdatum?
Kaiserin Maria Theresia führte 1774 mit der Allgemeinen Schulordnung die Schulpflicht in Österreich ein. Seitdem hat sich viel verändert.
Angesichts des aktuellen Spardruckes stellt sich die Frage, wie unser derzeitiges Bildungssystem reformiert werden kann oder aber ist es ein Modell mit Ablaufdatum, das völlig neu gedacht werden muss?
Alle Infos auf einen Blick
Wann:
22.06.2026 um 19:00 UhrWo:
ÄgydiussaalKirchenplatz 1,
2100 Korneuburg
http://pfarrbibliothek-korneuburg.noebib.at
pfarrbibliothek-korneuburg@bibliotheken.at

